Der Gynäkomastie Darunter versteht man das übermäßige Volumen der Männerbrüste. Diese Vergrößerung der Brustdrüsen wird durch eine hormonelle Störung aufgrund eines Überschusses an Proactylin im Blut verursacht, obwohl in den meisten Fällen keine bekannte Ursache vorliegt. Zwischen 40 und 60% der Männer leiden an Gynäkomastie.
Zur Behandlung der Gynäkomastie werden ein oder zwei kleine Einschnitte vorgenommen, um die Kanülen einführen zu können, mit denen das Fett abgesaugt wird. Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Fettabsaugung keine überschüssigen Drüsen korrigiert. Daher ist es manchmal notwendig, einen kleinen Einschnitt am unteren Rand des Warzenhofs vorzunehmen, um das Brustgewebe von dort zu entfernen. In jedem Fall erfolgt der Schnitt so, dass die entstehende Narbe nahezu unsichtbar ist.











